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Sie sind "reif für die Insel"?

Sie haben großartige Ideen, doch der Projektalltag hemmt Sie in Ihrer Kreativität und Ihrem Arbeitsfluss?

Sie brauchen Distanz zum "Projektchaos"?
Jeder in der IT-Branche hat es schon erlebt: Mit großer Euphorie wird ein neues Projekt gestartet, alle sind mit Begeisterung dabei, die Ideen sprudeln über.
Doch mit fortschreitender Projektdauer wird die Arbeit immer zäher, es entstehen immer mehr Baustellen, ohne dass die bereits bestehenden geschlossen werden können. Es ergeben sich immer mehr Anforderungen, die vorher niemand bedacht hat, Schnittstellen werden entdeckt, die vorher nicht gesehen wurden, und wesentliche Informationen und Entscheidungen bleiben aus. Es hakt!
Und was passiert in einem selbst: Der Kopf blockiert, die anfängliche Energie und Begeisterung verwandelt sich in Frustration und Lähmung. Die Freude an der Arbeit ist dahin, man schleppt sich morgens nur noch unwillig ins Büro und ist froh, wenn der Arbeitstag vorüber ist. Keine Spur mehr von Kreativität, genialen Einfällen und Leichtigkeit!
In dieser Phase kollabiert jedes Projekt. Die notorischen Meckerer und Pessimisten gewinnen die Oberhand. Schlimmstenfalls wird das Projekt ganz gestoppt. Oder es werden, wenn genügend Zeit und Geld vorhanden sind, von oben drastische Korrekturen vorgenommen. Man besinnt sich auf Altbewährtes und reduziert die Funktionalität auf das unbedingt Notwendige. Vorbei mit den großartigen Ideen, mit der Innovation.
Und wenn man im Nachhinein in schlauen Büchern nachliest, stellt man fest, dass dieses Projekt nicht funktionieren konnte! Die Voraussetzungen der reinen Lehre waren nicht erfüllt: Die Ziele waren nicht definiert, die Planung enthielt nur Wunschtermine, das Fachkonzept war zu ungenau, die Mitarbeiter besaßen zu wenig Erfahrung ...
Der wichtigste Faktor in der Software-Entwicklung ist der Mensch und nicht die Tools. Und auch nicht die Methodik. Es ist die Fähigkeit des Menschen, Dinge zu bewegen, auch wenn die Umstände widrig sind. Diese Fähigkeit gilt es, sich in den Projekten entfalten zu lassen.

Nicht die Technik, die Menschen bestimmen den Erfolg eines Projektes

Softwareentwicklung bildet ein komplexes System aus Technologie, Organisation und den vielen an ihr beteiligten Menschen. Sie kann umfassend nur durch einleuchtende, allgemeingültige Grundregeln beschrieben werden, deren Interpretation und Ausgestaltung dann dem jeweiligen Kontext angepasst erfolgt.
Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus habe ich „A-process" entwickelt, einen leichten Prozess, der grundlegende Regeln für eine effektive Softwareentwicklung definiert und dabei gleichzeitig genügend Handlungsfreiräume für ein agiles Reagieren auf Unvorhergesehenes lässt.
„A-process" stellt die wesentlichen organisatorischen, technologischen und soziologischen Aktivitäten innerhalb der Softwareentwicklung in einen direkten Zusammenhang. Diese Aktivitäten sind als allgemeingültige Regeln formuliert. 
Jeder kennt diese Regeln, spätestens wenn dagegen verstoßen wird, werden sie jedem Softwareentwickler schmerzlich bewusst. Obwohl die Regeln allgemeingültig sind, wird erstaunlicherweise in fast jedem Projekt gegen eine oder sogar mehrere von ihnen verstossen. Zum Teil, weil die Projektverantwortlichen nicht genügend Erfahrung in der Softwareentwicklung besitzen und deshalb die Komplexität unterschätzen, zum Teil, weil sie in der Hektik des Projektalltags wesentliche Aspekte der Softwareentwicklung einfach übersehen.

Anleitungen, Schiffe zu bauen, gibt es viele. 
Doch wer hilft einem, das Schiff sicher durch die Stürme des Projektalltags zu steuern?

 
„A-process" stellt Ihnen kein fertiges Schiff hin. Doch er zeigt Ihnen, wie Sie zusammen mit Ihrer Mannschaft ein Schiff bauen und gemeinsam technologische Herausforderungen  meistern und neue Horizonte erreichen.

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